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	<title>kanzlei bell.helm.partnerInnen - Arbeitsrechtler in München</title>
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	<description>Menschenrechte im Betrieb</description>
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		<title>Die Ablehnung der Transfergesellschaft f&#252;r die Schlecker-Frauen ist politische Verantwortungslosigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Bell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ablehnung der Transfergesellschaft f&#252;r die Schlecker-Frauen ist politische Verantwortungslosigkeit Die Politik weigert sich die Folgen der von ihr zu verantwortenden Gesetzesl&#252;cken zu &#252;bernehmen. Die Insolvenzverschleppung durch Anton Schlecker war politisch erlaubt! Insolvenzverschleppung durch den Einzelkaufmann ist nicht strafbar. In der Insolvenzverwaltung wird angenommen, dass Anton Schlecker seit vielleicht 2009 &#252;berschuldet ist. Selbst wenn dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ablehnung der Transfergesellschaft f&#252;r die Schlecker-Frauen ist politische Verantwortungslosigkeit</strong></p>
<p>Die Politik weigert sich die Folgen der von ihr zu verantwortenden Gesetzesl&#252;cken zu &#252;bernehmen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Insolvenzverschleppung durch Anton Schlecker war politisch erlaubt!</span></p>
<p>Insolvenzverschleppung durch den Einzelkaufmann ist nicht strafbar. In der Insolvenzverwaltung wird angenommen, dass Anton Schlecker seit vielleicht 2009 &#252;berschuldet ist. Selbst wenn dies stimmt, hat das f&#252;r ihn keine strafrechtlichen Folgen. Denn den Straftatbestand der Insolvenzverschleppung durch den Einzelkaufmann kennt das Strafrecht nicht. Dieses „Schlecker“-Privileg hat die Politik zu verantworten. Gerade sog. Wirtschaftspolitiker aus Kreisen der FDP scheinen diese Privilegierung bis zuletzt zu verteidigen und weigern sich Verantwortung f&#252;r die von K&#252;ndigung betroffenen und vom Strafrecht nicht gesch&#252;tzten Frauen zu &#252;bernehmen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Intransparenz von Anton Schlecker ist politisch erlaubt!</span></p>
<p>Anders als andere Konzerne ist der vom Einzelkaufmann Anton Schlecker nicht zur Einrichtung eines Aufsichtsrates und damit nicht zur transparenten Kontrolle verpflichtet. Diese fehlende Transparenz hat dazu gef&#252;hrt, dass wichtige Zeit im Insolvenzverfahren durch die Schaffung der Transparenz f&#252;r m&#246;gliche &#220;bernehmer verbraucht wurde und nicht f&#252;r die Investorensuche zur Verf&#252;gung stand. Dieser vom Gesetzgeber zu verantwortende Zeitaufwand geht zu Lasten der Schlecker-Frauen. Die Politik steht nicht zu ihrer Verantwortung und l&#228;sst die Schlecker-Frauen mit dieser Gesetzesl&#252;cke allein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>R&#252;diger Helm</p>
<p>Elke Lill</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die verbleibenden Schleckerfilialen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Bell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[SCHLECKER MUSS BLEIBEN! DIE SCHLECKER-FRAUEN SIND ES WERT! S&#228;ule 1: Nah an den Verbrauchern S&#228;ule 2: Glaubw&#252;rdige soziale und ethische Standards S&#228;ule 3: Modernisierung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>SCHLECKER MUSS BLEIBEN! DIE SCHLECKER-FRAUEN SIND ES WERT!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kanzlei-bhp.de/wp-content/uploads/2012/03/Schlecker-Filialen.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1134" title="Schlecker Filialen" src="http://www.kanzlei-bhp.de/wp-content/uploads/2012/03/Schlecker-Filialen-782x1024.jpg" alt="Liste der noch verleibenden Filialen von Schlecker" width="469" height="614" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">S&#228;ule 1:</span><br />
Nah an den Verbrauchern</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">S&#228;ule 2:</span><br />
Glaubw&#252;rdige soziale und ethische Standards</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">S&#228;ule 3:</span><br />
Modernisierung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>S&#252;ddeutsche Zeitung &#8211; Emp&#246;rung &#252;ber die Ablehnung des KfW-Kredits</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/sueddeutsche-zeitung-emporung-uber-die-ablehnung-des-kfw-kredits/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Bell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die S&#252;ddeutsche Zeitung berichtet &#252;ber die Reaktionen nach der Ablehnung des KfW-Kredits durch das Bundeswirtschaftsministerium. Auch Rechtsanwalt R&#252;diger Helm von der Kanzlei bell.helm.partnerInnen nimmt Stellung. &#62;&#62;Den Artikel lesen sie hier&#60;&#60; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die S&#252;ddeutsche Zeitung berichtet &#252;ber die Reaktionen nach der Ablehnung des KfW-Kredits durch das Bundeswirtschaftsministerium. Auch Rechtsanwalt R&#252;diger Helm von der Kanzlei bell.helm.partnerInnen nimmt Stellung.</p>
<p><a href="http://www.kanzlei-bhp.de/wp-content/uploads/2012/03/Schlecker-Wut2.pdf">&gt;&gt;Den Artikel lesen sie hier&lt;&lt;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die staatliche Mitverantwortung f&#252;r die Lage der Schlecker-Frauen</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/die-staatliche-mitverantwortung/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Bell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum Staatshilfen zur Unterst&#252;tzung der Schlecker-Frauen auch politisch gerechtfertigt sind Ein &#246;konomisches Konzept, das nur bei Expansion funktionieren kann, und eine Intransparenz in den Strukturen machten die Schwere der Schlecker-Insolvenz erst m&#246;glich. Zwei rechtliche Privilegien unterstreichen die politisch zu verantwortenden rechtlichen Rahmenbedingungen der Insolvenz des Einzelkaufmanns Anton Schlecker und schaden den Schlecker-Frauen! Der Straftatbestand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Warum Staatshilfen zur Unterst&#252;tzung der Schlecker-Frauen auch politisch gerechtfertigt sind</h4>
<p style="text-align: justify;">Ein &#246;konomisches Konzept, das nur bei Expansion funktionieren kann, und eine Intransparenz in den Strukturen machten die Schwere der Schlecker-Insolvenz erst m&#246;glich.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Zwei rechtliche Privilegien unterstreichen die politisch zu verantwortenden rechtlichen Rahmenbedingungen der Insolvenz des Einzelkaufmanns Anton Schlecker und schaden den Schlecker-Frauen!</h4>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Der Straftatbestand der Insolvenzverschleppung findet auf den Einzelkaufmann keine Anwendung. Das bedeutet, dass der Inhaber einer &#252;ber eine GmbH gef&#252;hrte B&#228;ckerei ohne Besch&#228;ftigte einem strafrechtlichen Risiko ausgesetzt ist, das das Gesetz f&#252;r Anton Schlecker trotz der Gr&#246;&#223;e des Unternehmens als Einzelkaufmann nicht vorsieht. Auch eine zivilrechtliche Haftung wegen Insolvenzverschleppung ist f&#252;r Anton Schlecker als eingetragenen Kaufmann weitgehend ausgeschlossen.</li>
<li>Aufsichtsr&#228;te und andere Kontrollgremien bestehen bei einem Einzelkaufmann nicht. Damit gelten die f&#252;r Konzerne dieser Gr&#246;&#223;e selbstverst&#228;ndlichen internen Kontrollmechanismen, die bei verschiedenen juristischen Personen bereits ab 500 Besch&#228;ftigten eine Arbeitnehmerbeteiligung im Aufsichtsrat vorsehen, bei der Firma Anton Schlecker nicht.</li>
</ul>
<h4 style="text-align: justify;">Dieser l&#246;chrige Rechtsrahmen benachteiligt die Schlecker-Frauen in der Insolvenz!</h4>
<p style="text-align: justify;">Bei der Insolvenz einer (weitgehend) gesetzeskonform gef&#252;hrten GmbH liegen an Regeln orientierte Bilanzen und/oder Buchf&#252;hrungsunterlagen vor. Schon die Drohung des Strafrechts &#252;bt milden Druck dahingehend aus, dass Zahlen – ab einer Mindestgr&#246;&#223;e auch ver&#246;ffentlicht – vorliegen. F&#252;r den Einzelkaufmann Anton Schlecker sollen solche Daten weitgehend gefehlt haben. Das schadet den Schlecker-Frauen an zwei Stellen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Nach der Einsetzung der Insolvenzverwaltung m&#252;ssen die betrieblichen Daten durch die Insolvenzverwaltung zun&#228;chst aufgearbeitet und in standardisierte Formen gebracht werden, damit die Insolvenzverwaltung das ihr zugeordnete Unternehmen wirtschaftlich beurteilen kann. Dies verz&#246;gert die M&#246;glichkeit der Insolvenzverwaltung, sich ein Urteil &#252;ber die Firma Anton Schlecker zu bilden.</li>
<li>Potentielle &#220;bernehmer k&#246;nnen erst versp&#228;tet in einen Entscheidungsprozess eintreten, weil sie sich nicht ein Bild aus ver&#246;ffentlichten Zahlen &#252;ber die Firma Anton Schlecker verschaffen k&#246;nnen. Dies verz&#246;gert die M&#246;glichkeit von m&#246;glichen &#220;bernehmern sich Klarheit zu verschaffen und eine verbindliche Aussage zu t&#228;tigen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In jeder Insolvenz gilt: Das Insolvenzgeld wird drei Monate bezahlt. Das ist der zeitliche Rahmen innerhalb dessen die wichtigsten Entscheidungen f&#252;r eine Betriebsfortf&#252;hrung getroffen werden. Bei der Firma Anton Schlecker werden nach unserer Sch&#228;tzung zwei Drittel dieser Zeit f&#252;r buchhalterische Aufr&#228;umarbeiten ben&#246;tigt, die politisch zu verantworten sind und den Schlecker-Frauen schaden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forderung nach staatlicher Unterst&#252;tzung f&#252;r die Schlecker-Frauen ist auch die M&#246;glichkeit, politische Verantwortung zu &#252;bernehmen und den Schlecker-Frauen die gleichen Chancen einzur&#228;umen, die Besch&#228;ftigte in anderen Insolvenzen auch haben.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Das soll nicht von der Verantwortung der Schlecker-Familie f&#252;r die pers&#246;nlichen Katastrophen f&#252;r so viele Schlecker-Frauen ablenken, aber ohne die Rechtslage w&#228;re eine solche Intransparenz und der so lange aufrechterhaltene Schein einer stabilen Zahlungsf&#228;higkeit nicht m&#246;glich gewesen.</h4>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Elke Lill                                                                                                                                            R&#252;diger Helm</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Beratungsmandates f&#252;r den Gesamtbetriebsrat der Firma Anton Schlecker</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlecker-Frauen sch&#246;pfen Hoffnung &#8211; Ein Bericht &#252;ber die Gesamtbetriebsratssitzung in Oberhof</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Bell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ver.di-Mitgliederzeitung PUBLIK berichtet exklusiv &#252;ber die Gesamtbetriebsratssitzung in Oberhof nach Bekanntwerden der Insolvenz. zum link gehts &#62;&#62;hier&#60;&#60;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ver.di-Mitgliederzeitung PUBLIK berichtet exklusiv &#252;ber die Gesamtbetriebsratssitzung in Oberhof nach Bekanntwerden der Insolvenz.</p>
<p><a href="http://publik.verdi.de/2012/ausgabe-01-02/gewerkschaft/gewerkschaft/seiten-4-5/A0" target="_blank"><strong>zum link gehts &gt;&gt;hier&lt;&lt;</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtsanw&#228;ltin Elke Lill als Beraterin des Gesamtbetriebsrats Schlecker in der aktuellen Tagespresse zum Thema Staatshilfen</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/rechtsanwaltin-elke-lill-als-beraterin-des-gesamtbetriebsrats-schlecker-in-der-aktuellen-tagespresse-zum-thema-staatshilfen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Bell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtsanw&#228;ltin Elke Lill aus der Kanzlei bell.helm.partnerInnen, die den Gesamtbetriebsrat Schlecker in der Insolvenz ber&#228;t, hat sich in der Online-Ausgabe des &#8220;manager magazin&#8221; zu Rettungsm&#246;glichkeiten des Unternehmens ge&#228;u&#223;ert. Dabei geht es insbesondere um den Einsatz &#246;ffentlicher F&#246;rdermittel zum Erhalt einzelner Schlecker-Filialen, wenn diese gerade in l&#228;ndlichen Gebieten der Aufrechterhaltung der Grundversorgung dienen. Zu den einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsanw&#228;ltin Elke Lill aus der Kanzlei bell.helm.partnerInnen, die den Gesamtbetriebsrat Schlecker in der Insolvenz ber&#228;t, hat sich in der Online-Ausgabe des &#8220;manager magazin&#8221; zu Rettungsm&#246;glichkeiten des Unternehmens ge&#228;u&#223;ert. Dabei geht es insbesondere um den Einsatz &#246;ffentlicher F&#246;rdermittel zum Erhalt einzelner Schlecker-Filialen, wenn diese gerade in l&#228;ndlichen Gebieten der Aufrechterhaltung der Grundversorgung dienen.</p>
<p>Zu den einzelnen links der Presseportale geht es hier:</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/handel/0,2828,817107,00.html" target="_blank"><strong>&gt;&gt; manager-magazin &lt;&lt;</strong></a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,817113,00.html" target="_blank"><strong>&gt;&gt; spiegel-online &lt;&lt;</strong></a></p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/schlecker160.html" target="_blank"><strong>&gt;&gt; tagesschau.de &lt;&lt;</strong></a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13883633/EU-Sozialfonds-soll-Drogeriekette-Schlecker-retten.html" target="_blank"><strong>&gt;&gt; welt-online &lt;&lt;</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perspektive NSN M&#252;nchen</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/perspektive-nsn-munchen/</link>
		<comments>http://www.kanzlei-bhp.de/perspektive-nsn-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Bell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit den Kollegen der IG Metall unterst&#252;tzen wir die Initiative &#8220;Perspektive f&#252;r NSN M&#252;nchen&#8221;. &#62;&#62;Hier gibt es die neuesten Informationen, Diskussionen und Aktivit&#228;ten.&#60;&#60;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit den Kollegen der IG Metall unterst&#252;tzen wir die Initiative &#8220;Perspektive f&#252;r NSN M&#252;nchen&#8221;.</p>
<p><strong><a href="http://www.facebook.com/pages/Perspektive-NSN-M%C3%BCnchen/180236648743570" target="_blank">&gt;&gt;Hier gibt es die neuesten Informationen, Diskussionen und Aktivit&#228;ten.&lt;&lt;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlecker muss bleiben</title>
		<link>http://www.kanzlei-bhp.de/schlecker-muss-bleiben/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Bell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Insolvenz der Schlecker-Unternehmen ist f&#252;r die Besch&#228;ftigten ein Schock und die Firma Schlecker stand h&#228;ufig aus guten Gr&#252;nden in der Kritik. Aber es gibt auch die andere Seite, eine ausgesprochen engagierte Arbeitnehmerschaft, die mit Ihrer Gewerkschaft Ver.di wichtige Erfolge erzielt hat. Die erk&#228;mpfte Qualit&#228;t der Arbeitspl&#228;tze mit Tarifbindung und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>die Insolvenz der Schlecker-Unternehmen ist f&#252;r die Besch&#228;ftigten ein Schock und die Firma Schlecker stand h&#228;ufig aus guten Gr&#252;nden in der Kritik. Aber es gibt auch die andere Seite, eine ausgesprochen engagierte Arbeitnehmerschaft, die mit Ihrer Gewerkschaft Ver.di wichtige Erfolge erzielt hat. Die erk&#228;mpfte Qualit&#228;t der Arbeitspl&#228;tze mit Tarifbindung und einem tarifvertraglich abgesicherten weitgehenden Leiharbeitnehmerverbot unterstreicht die Wichtigkeit, gerade bei Schlecker f&#252;r den Erhalt der Arbeitpl&#228;tze der Besch&#228;ftigten zu k&#228;mpfen. Die Insolvenz k&#246;nnte mehr Chancen als Risiken mit sich bringen. Trotzdem stellen sich viele Fragen, bei deren Beantwortung wir Euch unterst&#252;tzen wollen.</p>
<p><strong>Was ist der aktuelle Sachstand?</strong></p>
<p>Bisher ist der Antrag auf Er&#246;ffnung des Insolvenzverfahrens &#252;ber das Verm&#246;gen des Anton Schlecker e. K. sowie der Tochtergesellschaften Schlecker XL GmbH und Schlecker Home Shopping GmbH gestellt worden. Schlecker strebt ein Insolvenzplanverfahren an.</p>
<p>Weiterhin ist zwischen auch die Er&#246;ffnung des Insolvenzverfahrens &#252;ber das Verm&#246;gen der Schlecker-Tochter IhrPlatz beim Amtsgericht Ulm beantragt.</p>
<p>Die Insolvenzverfahren selbst sind noch nicht er&#246;ffnet. Zun&#228;chst pr&#252;ft das Insolvenzgericht mit dem jeweiligen vorl&#228;ufigen Insolvenzverwalter, ob &#252;berhaupt Insolvenzverfahren er&#246;ffnet werden k&#246;nnen. Hierzu muss jeweils zumindest ein Insolvenzgrund, wie drohende Zahlungsunf&#228;higkeit, Zahlungsunf&#228;higkeit und / oder &#220;berschuldung vorliegen und gen&#252;gend Verm&#246;gensmasse vorhanden sein, um die Masseforderungen zu befriedigen, in erster Linie die Verfahrenskosten.</p>
<p><strong>Was ist ein Planinsolvenzverfahren?</strong></p>
<p>Bei dem Insolvenzplanverfahren handelt es sich um einen Sonderfall des Insolvenzverfahrens, in dem die Befriedigung der absonderungsberechtigten Gl&#228;ubiger und der Insolvenzgl&#228;ubiger, die Verwertung der Insolvenzmasse und deren Verteilung an die Beteiligten sowie die Haftung des Schuldners nach der Beendigung des Insolvenzverfahrens abweichend von den gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen des Regelinsolvenzverfahrens geregelt werden k&#246;nnen. Das Insolvenzplanverfahren ist regelm&#228;&#223;ig auf die Fortf&#252;hrung des Unternehmens (Stichwort „Sanierung“) gerichtet. Wird der Insolvenzplan vom Insolvenzgericht nicht zur&#252;ckgewiesen, so leitet das Insolvenzgericht ihn zur Stellungnahme dem Gl&#228;ubigerausschuss sowie dem Betriebsrat und dem Insolvenzverwalter zu.</p>
<p>In einem sog. Er&#246;rterungs- und Abstimmungstermin, der &#246;ffentlich bekannt zu machen ist, werden der Insolvenzplan und das Stimmrecht der Gl&#228;ubiger er&#246;rtert und anschlie&#223;end &#252;ber den Plan abgestimmt. Der Betriebsrat ist zu diesem Termin besonders zu laden.</p>
<p><strong>Bekomme ich noch meinen Lohn?</strong></p>
<p>Nach unserem Informationsstand ist die Verg&#252;tung der Besch&#228;ftigten bei Anton Schlecker e.K. ab Januar 2012 vorerst gesichert. Die Insolvenzverwaltung organisiert die Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes. Die von den Besch&#228;ftigten dazu zu unterzeichnenden Abtretungserkl&#228;rungen des Insolvenzausfallgeldes an den Zwischenfinanzierer m&#252;ssen in den Verkaufsstellen vorliegen oder in K&#252;rze eingehen. Ausgeglichen wird der insolvenzbedingte Lohnausfall f&#252;r h&#246;chstens drei Monate.</p>
<p>Aufgrund der engen Verbindung der weiteren Schlecker-Gesellschaften gehen wir davon aus, dass auch die L&#246;hne deren Besch&#228;ftigten entsprechend gesichert werden.</p>
<p><strong>Was passiert mit meinem Arbeitsplatz?</strong></p>
<p>Soweit nichts Gegenteiliges mitgeteilt wird, l&#228;uft der Gesch&#228;ftsbetrieb weiter und die Verpflichtungen aus dem Arbeitsverh&#228;ltnis bleiben unver&#228;ndert bestehen. Nur mit Eurer Unterst&#252;tzung k&#246;nnen die Unternehmen weiterbestehen.</p>
<p><strong>Bleibt der Betriebsrat trotz Insolvenzverfahren bestehen?</strong></p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich steht Ihr als ArbeitnehmerInnen in der Krise nicht allein da. Arbeitnehmerrechte und der Betriebsrat bestehen auch in der Insolvenz. Etwaiger Personalabbau kann durch den Abschluss eines Sozialplans abgefedert werden.  Darum, dass die Interessen der ArbeitnehmerInnen auch in der Insolvenz neben denen der anderen Gl&#228;ubiger nicht auf der Strecke bleiben, k&#252;mmern sich Euer Gesamtbetriebsrat und die &#246;rtlichen Interessenvertreter zusammen mit der Gewerkschaft ver.di.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich haben wir als Kanzlei gerne den Auftrag &#252;bernommen, den Gesamtbetriebsrat im Rahmen der anstehenden Verhandlungen juristisch zu unterst&#252;tzen. Unser gemeinsames Ziel ist es nun, f&#252;r alle Besch&#228;ftigten das bestm&#246;gliche Ergebnis zu erzielen. Der Weg aus der Krise wird f&#252;r den Arbeitgeber nur mit – und nicht gegen die Besch&#228;ftigten zu bew&#228;ltigen sein.</p>
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		<title>Rechtsanwalt R&#252;diger Helm bei Frontal21 (ZDF)</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Bell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;berwachung total &#8211; Bauhaus bespitzelt Mitarbeiter Schwere Vorw&#252;rfe gegen die Baumarktkette Bauhaus: Nach Frontal21-Recherchen sollen Mitarbeiter illegal und ohne ihr Wissen von Detektiven mit Kameras &#252;berwacht worden sein. Detektive berichten, dass es hierbei nicht etwa um den Verdacht eines Diebstahls ging, sondern es sollte kontrolliert werden, wie effektiv die Bauhaus-Besch&#228;ftigten arbeiten. Zu den arbeitsrechtlichen Hintergr&#252;nden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#220;berwachung total &#8211; Bauhaus bespitzelt Mitarbeiter</strong></p>
<p>Schwere Vorw&#252;rfe gegen die Baumarktkette Bauhaus: Nach Frontal21-Recherchen sollen Mitarbeiter illegal und ohne ihr Wissen von Detektiven mit Kameras &#252;berwacht worden sein. Detektive berichten, dass es hierbei nicht etwa um den Verdacht eines Diebstahls ging, sondern es sollte kontrolliert werden, wie effektiv die Bauhaus-Besch&#228;ftigten arbeiten.</p>
<p>Zu den arbeitsrechtlichen Hintergr&#252;nden wurde u.a. Rechtsanwalt R&#252;diger Helm von der Kanzlei bell.helm.partnerInnen als Experte zu Rate gezogen.</p>
<p>Der Beitrag des ZDF kann <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1406566/Frontal21-Sendung-vom-9.-August-2011#/beitrag/video/1402914/Bauhaus-Kette-bespitzelt-Angestellte" target="_blank">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a> nochmal angesehen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Initiative gegen das Besch&#228;ftigtendatenschutzgesetz</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Bell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DGB ruft Betriebs- und Personalr&#228;te zur Teilnahme an der Unterschriftenaktion &#8220;Betriebsr&#228;teinitiative zum Gesetzgebungsverfahren zum Besch&#228;ftigtendatenschutzgesetz&#8221; auf. Damit wird das Parlament aufgefordert, dieses Gesetzgebungsverfahren nicht weiter zu betreiben. Die Kanzlei bell.helm.partnerInnen unterst&#252;tzt diese Initiative. &#160; Der Aufruf im Wortlaut: Wir fordern die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das anstehende Gesetzgebungsverfahren zu einem Besch&#228;ftigtendatenschutzgesetz nicht weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DGB ruft Betriebs- und Personalr&#228;te zur Teilnahme an der Unterschriftenaktion &#8220;Betriebsr&#228;teinitiative zum Gesetzgebungsverfahren zum Besch&#228;ftigtendatenschutzgesetz&#8221; auf. Damit wird das Parlament aufgefordert, dieses Gesetzgebungsverfahren nicht weiter zu betreiben.</p>
<p>Die Kanzlei bell.helm.partnerInnen unterst&#252;tzt diese Initiative.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der Aufruf im Wortlaut:</span></strong></p>
<p>Wir fordern die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das anstehende Gesetzgebungsverfahren zu einem Besch&#228;ftigtendatenschutzgesetz nicht weiter zu betreiben.</p>
<p>Die Politik ist seinerzeit angetreten mit dem Anspruch, den Schutz der Grundrechte im Arbeitsverh&#228;ltnis zu verbessern. Was nun auf dem Tisch liegt, bewirkt das Gegenteil: Nicht mehr Datenschutz im Arbeitsverh&#228;ltnis, sondern mehr &#220;berwachung durch den Arbeitgeber wird die Folge sein, wenn dieses Gesetz verabschiedet wird.</p>
<p>Offensichtliches Ziel ist es, Datenerhebung, –speicherung und –verwendung im Arbeitsverh&#228;ltnis f&#252;r Arbeitgeber zu erleichtern. Ihm werden weitereichende Befugnisse einger&#228;umt:</p>
<ul>
<li>sich im Bewerbungsverfahren auch von Dritten Informationen zu beschaffen,</li>
<li>durch beliebige Eignungstests den Bewerber zu durchleuchten,</li>
<li>Besch&#228;ftigte im laufenden Arbeitsverh&#228;ltnis zu gesundheitlichen Untersuchungen zu zwingen,</li>
<li>Besch&#228;ftigte am Arbeitsplatz durch Videokameras zu &#252;berwachen</li>
<li>und alle Besch&#228;ftigten unter den Generalverdacht zu stellen, korrupt zu sein, um dann   Datenscreenings   durchf&#252;hren zu k&#246;nnen.</li>
</ul>
<p>Das alles verschlechtert die bestehende Rechtslage erheblich.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus soll der Wunschkatalog der Arbeitgeber noch dadurch erweitert werden, dass durch individuelle Vereinbarungen mit dem Arbeitnehmer weitere Datenerhebungen, –speicherungen und –verwendungen „erlaubt“ werden. Dar&#252;ber hinaus soll von den gesetzlichen Bestimmungen zuungunsten der Besch&#228;ftigten auf der Grundlage von Tarifvertr&#228;gen oder Betriebsvereinbarungen abgewichen werden k&#246;nnen. Das schafft nicht mehr Freiheit f&#252;r die Ausgestaltung der Betriebsparteien, sondern es schafft die M&#246;glichkeit, auf Betriebs- und Personalr&#228;te Druck auszu&#252;ben, mit dem der Arbeitgeber sein Anliegen, die Besch&#228;ftigten zu durchleuchten, durchsetzen kann.</p>
<p>Wir meinen: Wer es ernst mit der Geltung von Grundrechten auch im Arbeitsverh&#228;ltnis meint, kann diesem Gesetz nicht zustimmen.</p>
<p>Deshalb: Schluss mit einem Gesetz, das seinen Namen nicht verdient.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dgb.de/themen/++co++e64161ca-64f6-11e0-77ab-00188b4dc422" target="_blank">Hier gelangen Sie direkt zu der Initiative des DGB (externer Link)</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ) hat aus aktuellem Anlass Stellung bezogen: &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.kanzlei-bhp.de/wp-content/uploads/2011/07/Stellungnahme-VDJ-zum-Arbeitnehmer-Datenschutz.pdf">Stellungnahme VDJ zum Arbeitnehmer-Datenschutz</a> &lt;&lt;&lt;</p>
<p>&nbsp;</p>
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